

Osteopathie
für Säuglinge
"die natürliche Entwicklung fördern"
Bei der Therapie mit Säuglingen steht vor allem ein gutes Ankommen und Abrunden der Geburt im Vordergrund. Eine Geburt ist immer eine große Aufgabe und ein einschneidendes Erlebnis für Kind und Mutter - egal ob via Kaiserschnitt oder Vaginal. Man kann pauschal nicht sagen wie gut ein Kind eine Geburt vertragen hat - das ist von Dauer, Lage, Geburtsprozess, Stress unter der Geburt, Geburtshilfen und Medikamente abhängig.
Also wenn dir als Mama oder Papa auffällt, dass euer Schatz eine Geburtsverletzung hat, der Schädel verformt ist, anhaltende Verdauungsbeschwerden da sind, ein Schiefhals auffällt oder Lieblingsseite, event viel Schreit und kaum zu beruhigen ist, oder es einen Arm nicht bewegt oder Stillprobleme auftreten dann kann die Osteopathie sehr gut helfen.
Das Kind wird wie ein Erwachsener befundet und auf mögliche Spannungsmuster untersucht. Diese kann man dann behandeln um den Kind zu ermöglichen, wieder in Balance zu kommen. Da die Kleinen immer aktiver werden und sich Muster festsetzten, wäre es gut möglichst bald nach Geburt (bei Auffälligkeiten) eine Therapie zu besuchen. Es wird natürlich auf die Bedürfnisse und dem Tempo des Kindes geachtet. Die Mutter oder die Elternteile sind immer mit im Raum. Die Mutter kann wenn nötig unter der Therapie auch stillen und wickeln und das Kind kann wach sein oder auch schlafen. Stresst euch nicht wenn das Kind quängelt oder schreit - man kommt ja nicht umsonst zur Therapie.
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